Zuckerbrot und Peitsche

Nach einem leckeren Frühstück mit Pancakes und Obst gab es die bislang intensivste Session. Sir H. legte mir Handfesseln und Augenbinde an. Dann fesselte er mich an die Kette an der Decke. Ich musste mich mit dem Rücken zu ihm stellen und die Beine spreizen. Er fing gleich an, mir Schläge mit dem Flogger zu geben. Danach kamen verschiedene Schlaginstrumente dran, Sir H. gab mir Schläge mit dem Paddle, der Gerte und diesmal sogar mit dem Gürtel. Selbstverständlich kam auch der Rohrstock dran, die Schläge damit waren wie immer am intensivsten. Nach den Schlägen gab es eine kurze Pause und ich spürte bald starken Schmerz an beiden Nippeln – Klammern… Ich hielt den Schmerz solange wie möglich aus, was aber nicht sehr lange war und ich musste Sir H. bald bitten, sie wieder abzumachen. Danach ging es mit den Schlägen weiter.

Sir H. machte mich nach einer Weile von der Kette los und ich musste mich mit dem Oberkörper und dem Po ihm entgegengestreckt auf den Tisch legen.

Hier gingen die Schläge weiter, diesmal auf Rücken, Po und Oberschenkel. Die Session war bereits intensiver als alle anderen zuvor und langsam näherte ich mich dem Punkt, an dem ich es nicht mehr aushalten würde. Vor allem am Po war ich bereits sehr empfindlich und jeder Schlag dort schmerzte besonders intensiv. Ich bat Sir. H., dort eine kleine Pause zu machen, was er auch tat. Stattdessen ging er kurz weg und holte etwas. Ich konnte nicht sehen, was es war, aber ich spürte bald, dass ein großer Dildo in meine Pussy eindrang und dort zu vibrieren begann. Gleich danach schob mir Sir H. einen Buttplug in den Anus. Da ich dies bisher noch nicht oft gehabt hatte, war dies sehr ungewohnt für mich. Sir H. wechselte daher auf einen anderen Buttplug, den ich besser vertrug. An etwa dieser Stelle war es auch, dass ich mich zum erstenmal etwas fallen lassen und es etwas besser geniessen konnte.

Sir H. packte mich grob an den Handfesseln und zog mich vom Tisch hoch, drehte mich um und drückte mich dieses mal auf dem Rücken liegend auf den Tisch. Er spreizte meine Beine und machte weiter mit den Schlägen. Flogger, Paddle, Rohstock und Gürtel trafen mich auf Brüste, Bauch und Oberschenkel. Auch meine Pussy wurde natürlich nicht ausgelassen 😉

Dildo und Buttplug intensivierten die Empfindungen und ich konnte diese Stelle dadurch besser geniessen. Da die Schläge aber nun schon sehr fest waren und die Session schon länger dauerte, war nun der Punkt erreicht, an dem ich nicht mehr aushalten konnte. Ich sagte dies Sir H. und dieser beendete die Session. Po und Schenkel sahen dieses Mal wirklich sehr beansprucht und „bunt“ aus 😉

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Neue Spiele

Heute war vor der nächsten Session noch ein kurzer Besuch im Baumarkt angesagt, Sir H. wollte noch etwas Besonderes besorgen. Als wir dort waren, gingen wir geradewegs zu einem Mitarbeiter des Baumarkts und ließen uns eineinhalb Meter von der kräftigsten Gliederkette, die sie vorrätig hatten, abzwicken 😉

Nachdem Sir H. noch einen Rohrstock besorgte, ging es auch gleich wieder nach Hause, wo er. die bereits vorhandene Deckenbefestigung an die Decke im Schlafzimmer anbrachte und gleich die Kette daran befestigte.

Er räumte den Bohrer weg und kam zurück ins Schlafzimmer, wo er mich schimpfte, weil ich mich noch nicht gleich ausgezogen hatte.

Wir mussten nämlich bald wieder los und hatten nicht viel Zeit. Ich zog mich schnell aus und bekam von Sir H. auch gleich Handfesseln angelegt. Er holte zwei Karabinerhaken und fixierte mich damit so an der neuen Kette, dass ich nur noch auf Zehenspitzen stehen konnte. Diese neue Fesselung war nun völlig neu für mich und es war sehr erregend, so völlig hilflos zu sein.

Sir H. holte den Rohrstock und teilte mir mit, dass ich 40 Schläge auf den Po damit bekommen würde, als Strafe dafür, dass ich zweimal ohne seine Erlaubnis einen Orgasmus gehabt hatte. Die 40 Schläge taten diesmal sehr weh und fast hätte ich es nicht ausgehalten und das Safewort gesagt, hielt aber dann doch durch.

Dafür wurde ich auch von Sir. H. gelobt und gleich losgemacht, da wir an diesem Tag noch etwas zu erledigen hatten. Der Autositz, in dem ich mich kurz danach setzte, war auf einmal sehr unbequem zu sitzen 😉

Wir waren dann eine Zeitlang unterwegs und als wir wieder zurückkamen, zogen wir uns bald wieder ins Schlafzimmer zurück.

Hier zog ich mich wieder aus und wurde von Sir H. wie am Nachmittag mit Handfesseln an der Kette gefesselt. Diesmal bekam ich auch eine Augenbinde angelegt. Wie beim erstenmal war dies noch erregender und spannender, da ich nun nicht mehr mitbekam, was Sir H. genau machte. Ich konnte nur einzelne Geräusche hören, aus denen ich jedoch nicht schließen konnte, was er vorbereitete.

Schließlich hörte ich, das Sir H. auf mich zukam und dicht vor mir stehenblieb. Er streichelte meinen Körper erst sanft und küsste mich. Auf einmal kniff er mir so fest in die Nippel, dass mir der Atem stockte. Der plötzliche Schmerz nach den Streicheleinheiten war jedoch nicht unangenehm, ganz im Gegenteil.

Danach spürte ich, dass etwas Hartes und Spitzes über meine Haut fuhr. Sir H. sagte mir später, dass es ein Nadelrad war. Er fuhr damit überall an meinen Körper; über Arme, Brüste, Taille, Po, Bauch und meine Pussy. Es war nach der ersten Überraschung ein gutes Gefühl, es auf meiner Haut zu spüren.

Danach kam etwas dran, was mir zumindest am Anfang nicht so wirklich gefiel, da ich an den Nippeln ziemlich empfindlich bin – Nippelklammern 😉

Sir H. klemmte mir auch Klammern an die Schamlippen, was mir seltsamerweise nicht so viel ausmachte. Ein wenig weh taten sie aber doch. Er klemmte mir danach noch mehrere Klammern auf meine Brüste. Dies war nicht ganz so schlimm wie an den Nippeln, sie zwickten aber doch ziemlich. Am schlimmsten wurde es jedoch kurz danach, als Sir H. alle Klammern mit einem Ruck wieder abzog.

Zum Abschluss packte mich Sir H. am Hals und küsste mich grob und ich konnte stark spüren, wie sehr auch ihn dieses Spiel erregt hatte.

Meine ersten Erfahrungen in BDSM

Meine bisherigen Erfahrungen mit BDSM hatten sich viele Jahre auf ein paar Fesselspielchen beschränkt.

Natürlich wusste ich von der Szene, BDSM oder SM ist ja heute mehr oder weniger „in der Gesellschaft angekommen“.

Und durch das Internet ist es heute sehr einfach möglich, sich über die verschiedensten Spielarten von BDSM zu informieren.

Mein erster wirklicher Kontakt zur BDSM-Szene hatte ich im Mai 2018, als ich mich neu verliebte und meinen heutigen Partner kennenlernte. Er war schon länger geübt in verschiedenen Praktiken und führte mich langsam in die Szene ein. Anfangs noch skeptisch und unsicher, wie es meine Art ist, spürte ich bald, dass ein großer Teil von mir an einigen Praktiken und Spielen Gefallen findet.

Bei der ersten richtigen Session während eines längeren gemeinsamen Wochenendes war ich sehr aufgeregt, gleichzeitig fühlte ich aber bei meinem Partner gut aufgehoben und wusste, dass mir nicht wirklich etwas passieren konnte

Gleich in der Früh bekam ich ein Halsband angelegt. Ansonsten völlig nackt lernte ich die klassische Stellung der Sub, kniete mich neben dem Frühstückstisch, an dem mein Partner, Sir H. bereits sein Frühstück genoss und wartete mit gesenktem Kopf. Nach einiger Zeit fragte mich Sir H., ob ich auch etwas frühstücken wollte. Ich bejahte. Daraufhin bestrich Sir H. eine Scheibe Toast und schnitt sie in kleine Stücke auf einem Teller. Diesen stellte er vor mich auf den Boden und auch eine große Tasse mit Kaffee mit der Anweisung, dass ich alles ohne die Hände zu benutzen, verzehren dürfe. Also aß ich die Stückchen Toast einzeln mit dem Mund und trank von dem Kaffee wie eine Katze mit der Zunge beziehungsweise ich versuchte es 😉

Da diese Erfahrung als Sub für mich völlig neu war, war es da noch ein sehr ungewohntes Erlebnis, das mir auch zumindest am Anfang noch etwas unangenehm war. Gleichzeitig war ich aber auch sehr neugierig und war gespannt, was als nächstes passieren würde.

Nachdem ich alles aufgegessen hatte, bedankte ich mich und wartete geduldig, bis Sir H. mit seinem Frühstück fertig war. Er räumte den Tisch ab und wies mich dann an, vor der Wohnzimmercouch auf allen vieren auf ihn zu warten. Nach einer Weile kam er zu mir, setzte sich bequem auf die Couch, legte seine Beine auf meinem nackten Rücken ab und schaltete den Fernseher ein. Das machte er eine ganze Weile lang. Hin und wieder kniff er mir in den Po oder streichelte ihn. Dies war ebenso wie das beim Frühstück sehr ungewohnt für mich. Es war jedoch auch sehr prickelnd, auf diese Weise behandelt zu werden.

Schließlich schaltete Sir H. den Fernseher wieder aus und sagte mir, ich sollte aufstehen und mich mit gespreizten Beinen auf einen Stuhl in der Mitte des Raumes setzen. Nachdem ich das getan hatte, legte er mir Handfesseln aus Leder an und fixierte so meine Hände hinter der Stuhllehne. Ich mochte es ja schon vorher sehr, gefesselt oder an den Händen festgehalten zu werden, dieser Part gefiel mir also ausnehmend gut 🙂 Ich bekam eine Augenbinde angelegt und Kopfhörer aufgesetzt, aus denen bald ein Lied von Rammstein ertönte. Was Sir H. währenddessen machte, konnte ich wegen der Musik nicht hören, aber ich bemerkte an den Schritten und Pausen, dass er etwas vorbereitete. Bald nahm er mir die Kopfhörer wieder ab und stellte sich vor mich hin.

Sir H. streichelte meine Brüste erst sanft, dann sehr fest und kniff mir in die Brustwarzen. Dann bekam ich unerwartet mehrere Schläge mit dem Flogger, wie ich später erfuhr. Die Schläge trafen meine Brüste, den Oberkörper und den Bauch. Danach waren meine Pussy und die Oberschenkel dran. Da ich mehrmals versuchte, die Beine zu schliessen, was mir natürlich nicht erlaubt war, folgte die Strafe auf dem Fuße und ich bekam nur noch mehr Schläge. Nach dem Flogger folgten mehrere andere Schlaginstrumente. Der Rohrstock war am schlimmsten, die Spuren davon sollten noch Tage später zu sehen sein.

Die Schläge waren noch leicht und machten mir weniger aus als gedacht, taten aber natürlich doch weh.

Danach ging Sir H. weg und bereitete etwas anderes vor. Er kam schließlich zurück und stellte sich wieder vor mich hin. Plötzlich spürte ich etwas heißes auf meiner Haut; Wachs. Sir H. träufelte Wachs auf meine Brüste und meinen ganzen Oberkörper. Danach wartete er eine Weile, bis das Wachs fest geworden war.

Dann entfernte er das Wachs, indem er es mit einem Schlaginstrument abschlug.

Sir H. machte mich von dem Stuhl los und führte mich zu dem großen stabilen Esszimmertisch. Dort wies er mich an, mich zu bücken und den Oberkörper auf den Tisch abzulegen, die Hände waren mir immer noch auf dem Rücken gefesselt.

Diese Lage auf dem Esszimmertisch war ebenfalls sehr erregend für mich, da ich nicht sehen konnte, was Sir H. vorhatte.

Ich bekam weitere Schläge mit dem Rohstock und anderen Schlaginstrumenten.

Da Sir H. nun etwas fester zuschlug und meine Grenzen austesten wollte, bekam ich die Anweisung, bei jedem Schlag die Intensität und mein Schmerzempfinden durch die Zahlen von 1 – 10 mitzuteilen, wobei die Zahl 1 am harmlosesten war und die Zahl 10 ein Tabu bedeutete.

Dann begann Sir H., mir ebenfalls am Rücken Wachs aufzuträufeln, das er mir ebenfalls nach dem Erkalten wieder abschlug.

Ich bekam noch eine Behandlung an den Oberschenkeln mit verschiedenen Schlaginstrumenten.

Danach war die „Behandlung“ auch schon fertig und Sir H. machte mich von meinen Fesseln los.

Diese erste Session als Sub war im Nachhinein betrachtet sehr spannend. Währenddessen stellten sich starke Gefühle oder ein „Flow“ eher nicht ein, ich war mir da noch nicht ganz sicher, ob mir das wirklich gefiel und war deshalb gefühlsmäßig eher blockiert.

Nach weiteren Sessions mit Sir H. kann ich nun aber sagen, dass die Spielarten des BDSM, die ich bis jetzt kennenlernte, mich zumeist sehr ansprechen.